Schulworkshop
Termine für Schulworkshops

Mittwoch von 9:30 bis 13:00 Uhr
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: 15 SuS: Teilklassen oder Kurse z.B. LK Kunst, in Ausnahmefällen bis zu 30 SuS
Dozent: Thomas Bratzke (Bildender Künstler)
Treffpunkt: Labor M Atelierwerkstatt, Untergeschoß im Schloss Biesdorf

Donnerstag von 9:30 bis 13:00 Uhr
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: bis zu 30 SuS
Dozenten: Thomas Bratzke (Bildender Künstler) und Fenia Franz (Kunstpädagogin)
Treffpunkt: Labor M Atelierwerkstatt, Untergeschoß im Schloss Biesdorf

In Ausnahmfällen besteht außerdem die Möglichkeit Freitag zwischen 9:30 bis 13: Uhr einen Workshop durchzuführen.

Überblick

Möchten Sie wissen, wie so ein Workshop genau abläuft und was Sie und Ihre Schüler*innen erwartet? Hier ein Überblick:

Ankommen und Schauen
Im ersten Teil eines Labor M Workshops für Schulklassen erwartet die Schülerinnen ein Ausstellungsrundgang, der die Sinneswahrnehmung schärfen und das Bewusstsein für Kunst öffnen kann. Das möchten wir mit verschiedenen spielerischen Aktionen erreichen: Die Schülerinnen begegnen den Werken in unserer Begleitung sowie im Rahmen eigenständig ausgeführter performativer Handlungsanweisungen. Der Ausstellungsraum wird zum Projektraum, und die Schüler*innen agieren inmitten der Kunstwerke. So können Sie sich an zeitgenössische Kunst gewöhnen, sich diese individuell erschließen und aneignen. Wir arbeiten daraufhin, daß unsere jungen Gäste das Schloss Biesdorf und die zeitgenössische Kunst als einen einladenden Möglichkeitsraum begreifen, der für sie zur Verfügung steht, um sich Kunstwerken, die Themen der eigenen Lebenswirklichkeit ansprechen im Rahmen einer offenen Betrachtung zu nähern.

Begreifen
Im zweiten Teil des Workshops experimentieren die Schüler*innen thematisch verwandt künstlerisch-praktisch – also auch mit den eigenen Händen. In unserer schönen Atelierwerkstatt können Versuche mit vorbereiteten Materialien, Techniken und Mitteln gemacht werden. Es geht darum etwas selbst zu „begreifen“ und durch diese Tätigkeit eine künstlerische Arbeitsweise körperlich-geistig zu durchdringen.

Performen
Schüler*innen können, wenn es der Ausstellungsaufbau erlaubt, in den Ausstellungsräumen auf performativer Weise eigene Statements zu den ausgestellten Werken veröffentlichen. Das kann beispielsweise im Rahmen einer Performance oder Intervention geschehen. Eine Dokumentation der Aktion im Ausstellungsraum kann im Nachgang zur Verfügung gestellt.